25. April 2017

Iserlohn – Nelke








Besuchen. Polster aus Erinnerung und Ritual. Geschichten Schichten auf dem Fototeller. Noch mehr davon im Kistchen und im roten Album. Bilderrahmen und Wände erzählen – mit ihren Mitteln. Omahabhaftigkeiten.

-.-.-

Iserlohn – Am Tyrol

Kommentare:

  1. Was für feine Momente du da eingefangen hast... chön... Solche waren mir bei meinen Omas nicht vergönnt. Aber ein sich nach und nach auffüllendes Fotokistchen hab ich... Lieben Gruß Ghislana

    AntwortenLöschen
  2. das erste und das lezte Foto fesseln mich besonders. Und doch braucht es den Kontext um so richtig zu strahlen.

    AntwortenLöschen
  3. Toll! Deine Fotogeschichte hat mich sehr berührt ( und inspiriert ).
    GLG
    Astrid

    AntwortenLöschen
  4. Wunderbar! Und ich glaube, ich habe dich gesehen....; )

    AntwortenLöschen
  5. Ein absoluter Höhepunkt ist die Frisierkommode... und dass es sich um eine Omawohnung handelt, sagt die Gardine schon.
    LG Ulrike

    AntwortenLöschen
  6. So ein schöner Blick in die Vergangenheit, gegenwärtig, du hast dich schön in den Spiegel gezaubert und die Gardinenrüsche lasse ich für morgen als Fenstermuster gelten. Werden so selten, solche Rüschenfenster, aber noch gibt es sie.
    Liebe Grüße
    Michaela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ich danke dir. ich bin fenster! vielleicht findet sich ja morgen das eine oder andere fenstern in köln? ist jetzt zufall, dass das morgen dran ist bei mir. zumindest teil 1 ;o)


      tabea grüßt

      Löschen
  7. diese frisierkommode gehört ins museum!
    ich grüße auch!

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über Eure Worte! Fragen beantworte ich direkt im Blog. Persönliches könnt ihr mir auch gern mailen.