6. November 2016

Weinböhla – Mit Melone






















Über Dresden nach Weinböhla. Sich im Zuhause von Freunden bewegen – sich selten sehen. Gemeinsam mit den ersten Herbstzeichen in die Stadt spazieren. Die Kinder streunen. Wir reden viel. Ich bin das Schlusslicht, mit meinen Blicken.

-.-.-

Weinböhla – Wettinstraße, Hauptstraße, Sachsenstraße, Bachgasse

Kommentare:

  1. Die Poesie der Provinz - bei dir ist sie gut aufgehoben. Solltest über ein Buch nachdenken.
    Einen schönen Sonntag!
    Astrid

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  2. Dein "Zäüne" stechen mir heute besonders ins Auge. Je wilder und natürlicher, desto besser!

    Die Buchidee ist grandios! Verfolg sie!

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  3. Wie immer toll gesehen. Das Besondere im Banalen...
    Die Hühner auf dem Scheunentor. Die über den Kopf gewachsene Koniferensammlung. Die Schneckenspuren auf dem Altglascontainer. Bizarr.
    Herzlich, Katja

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  4. der tabea blick!! ich mag dich als schlusslicht!!
    hab eine besonders gute woche, liebe tabea!
    mano

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  5. ich danke euch allen!
    ja eine besonders gute woche strebe ich an :)
    sie beginnt genau jetzt ...
    für uns alle, ich bin mal großzügig ...

    die tabea grüßt

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  6. Wieder einmal ganz besondere Blicke, sie kommen mir so ungarisch vor, liegt das an der Paprika, oder wo liegt Weinböhla? Diese Ortsnamen... und ja ich kann mir gut vorstellen, die du hinter der Truppe herschleicht..Grüße von Michaela

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  7. Deine Motive wie immer herrlich, bunt, gelegentlich skurril, verwunderlich - einfach schön. Da schleich ich doch gern mit Dir hinterher - bei dem Guck! Viele Grüße, Eva

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