6. August 2016

Iserlohn – Walnußstraße

























Welch Glück Farbe. Seit ich denken kann. Dafür Graustufen auf Omas Fotos. Mehr als die Zeit, trennt mich Nichtfarbe vom Leben meiner Vorfahren. Kluft. Schon als Kind stand ich grübelnd hier und dachte über damals nach. Funktioniert noch heute.

Dies war mein letzter Beitrag zur »Sauerlandwoche«. Ich besuchte nach sehr langer Zeit Orte meiner Kindheit.

-.-.-

Iserlohn – Wallstraße und drumrum

Kommentare:

  1. Ich liiiebe deine Perspektiven!
    Bon week-end!
    Astrid

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  2. ein sehr spezieller rückblick. ich mag deine sichtweise sehr.
    diese eingelassenen eckchen für friedhofsblumen auf dem garagenhof finde ich besonders faszinierend.
    lg, mano

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  3. An der Ecke Wall-Hall-Strasse bitte deutlich ARTIKULIEREN! (Sonst Verlaufgefahr...) Liebe baskische Grüße!

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  4. Die Orte seiner Kindheit besuchen ist eine schöne Idee. Birgt aber auch gefahren. Oft hat man die Orte doch ganz anders in Erinnerung wie sie heute sind. Ich hoffe du wurdest nicht enttäuscht und hattest eine schöne Zeit im schönen Sauerland.

    LG, Katrin

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    1. bei den gefahren gehe ich mit. doch zum einen war irgendwie alles wie damals. und zum anderen war das gefühl für mich heute sicher ein besseres. kommt ja auch drauf an, wie die kindheit war. das empfindet dann entsprechend jeder anders, an seinen orten.

      ich wünsche dir einen guten wochenstart!
      die tabea

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  5. Jetzt habe ich so einige Städtchen deiner frühen Vergangenzeit gezählt, in denen du in der Kindheit gewohnt hast... das bedeutet, du musstest oft umziehen. Was das heißt, kann ich sehr gut nachvollziehen.
    Wieder eindrucksvolle Fotos, Tabea.
    Lieben Gruß von Ulrike

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    1. oh danke für dein interesse! habe eben mal gerechnet, wohne nun in meinem 10. zuhause. lebte in 5 städten. 4 bundesländer. klingt viel. allerdings lebte ich nicht in all den städten, die im radiusprojekt auftauchen. man kann ja die nachbarstadt, die stadt in der man zur welt kam, die stadt in der man zur schule ging oder die stadt, in der die oma wohnt auch als heimat bezeichnen.
      liebe grüße . tabea

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