28. Juli 2016

Hagen – Einst grau jetzt blau













Das Tor zum Sauerland. In meinen Erinnerungen ist Hagen nur ein Wort. Hinfahren hilft, dacht ich mir. Unter Hagens Sonne sitzen. Ist eine gute Sache. Blicke sammeln wie Nüsse.

-.-.-

Hagen – Um den Friedrich-Ebert-Platz

Kommentare:

  1. Liebe Tabea,
    für mich ist Hagen vor allem der Standort meiner FernUni, allein deswegen liebe ich diesen Ort. Da könnte es dort auch grau und trist sein, das würde der Liebe keinen Abbruch tun. Ist es aber nicht, Hagen hat seine schönen Seiten. Toll, dass du sie gesucht und gefunden hast und hier zeigst.
    Liebe Grüße von Lucia

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  2. habe öfters in Hagen gearbeitet, und fand die Stadt immer schöner, auch grüner, als ihren Ruf. Deine Bilder sind extrem charmant:-)
    Lieben Lisagruß!

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  3. bin immer wieder überrascht, über die verbindungen in bloggerland ;o) nun also hagen. schön, dass ihr eine beziehung habt.

    die tabea grüßt und hört den brunnen noch plätschern

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  4. Schöne Bilder! Sollte Hagen sich so verändert haben? Als ich das letzte Mal vor zehn Jahren dort war, war alles dreckig und heruntergekommen, die mit Abstand hässlichste Stadt, die ich seit langem gesehen hatte. Wie schön, die Veränderung zu sehen.
    Grüße, Stefanie

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    1. jetzt ist es raus ;o) das mit der hässlichsten stadt. so habe ich es auch in meine rkindheit gehört. also so vor 30 jahren. ich war damals nicht oft in hagen. später nur ein paar mal am bahnhof und diesmal nur in der innenstadt. von hässlich wirklich keine spur.

      die tabea grüßt

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  5. Ich war bis jetzt nur einmal in Hagen, um das Kunstquartier zu besuchen, das war wirklich superschön und interessant dort. Und eine liebe Bekannte wohnt dort - also alles gut mit Hagen (für mich). Liebe Grüße, Sabine

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