9. Juni 2015

rkp – prk – krp

Sich über Papier finden. Aus Farbpfützen ein »a bis z« pinseln. Dabei über Anfänge und Enden von Staben nachdenken. Schrift kommt von Schreiben. Sich am Alphabet bedienen. Irgendwo stehen virtuelle Stabentöpfchen, die sich nie leeren. Einen Buchstabenberg runter- und einen Wortberg aufschreiben. Den Berg danach besteigen und die Aussicht genießen. Nach Unterschieden suchen, alte Bekannte finden.

Meine drei Lieblingsstaben von diesem Blatt. Beisammen klingen sie wie eine schlimme Abkürzung für etwas. Gedichte also später …


Kommentare:

  1. virtuelle Stabentöpfchen... was für eine feiner Ausdruck!

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  2. Wunderbar, ich liebe deine Farben und Buchstabenspielereien:) pkr...wie "Post kann raus" ;) äh...stehe grade auf der Leitung
    ♥︎Kerstin

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  3. Das "K" steht auf Chinesisch und das "P" hat bei den Farben gewonnen - wie das arktische Meer. Wird es ein Buchtstaben-Plakat?
    Ein tabeafarbiges Stabentöpfchenwortbergplakat.

    Ja, äußerlich sieht der Kuchen jetzt friedlich aus. Wie Tschernobyl unter seinem Betonpanzer. Innerlich... fand die große Schlacht s
    Und: besser nihct nachrechnen, du könntest sonst womöglich reisausnehmen. Ich glaube ja sowieso, dass Müttern deshalb die Stilldemenz gegeben wurde. denn würden alle Mütter wahrheitsgemäß von der Pubertät ihrer Kinder berichten, dann wäre die Geburtenrate noch niedriger. Dabei sind wir erst präpubertär. Herrjeh.

    Herzlich, Katja

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    1. seltsam wie buchstaben aus einer hand, mit dem gleichen pinsel und zug, so unterschiedliche aussehen können. was ihre art betrifft meine ich. von punzentechnisch.

      ah, du hast dich von bekannten katastrohen inspirieren lassen, die wir überleben durften. ja dann würde ich gern mal den anschnitt des armageddontörtchens sehen!

      ich habe eh den eindruck, dass sich die stilldemenz ab dem dritten kind manifestiert. vielleicht hilft das ja über die ... reichlich unkalkulierbar lange pubertätszeit hinweg?

      die tabea grüßt

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  4. Wunderbar geschrieben und beschrieben!
    Liebe Grüße

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  5. Welch schöne Farben :)
    Malst Du die Buchstaben mit einem Pinsel? So prima akkurat!
    LG, von Annette

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    1. ja gepinselt. daher die unterschiedlichen strichstärken in einem zug.

      t

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  6. Sehr beeindruckend, wie exakt die Buchstaben sind, also sehr harmonisch ausgeglichen, als ob du den ganzen Tag nix anderes tun würdest ausser buchstabenieren.

    Wie groß ist denn das ganze Ergebnis?

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  7. oh danke! ich leg mir abends immer buchstaben unters kopfkissen, das ist schon mal eine gute grundlage für alles weitere.

    ein buchstabe ist ungefähr zwischen 2 und 3 cm breit. das blatt 30 x 30 cm guardi artistico torchon, mein lieblingspapier.

    liebe grüße . tabea

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  8. p hänomenal
    k lasse
    ausse r ordentlich

    & liebe Grüße!

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