24. Oktober 2012

Arras • Bücken















































Eine Symbiose aus knorrigem Holz, Stroh und Erde sorgen für eine sanfte Landung. Leuchtende Punkte oben und unten. Sie erinnern mich an was. Glücklich stehe ich im Wind und in der Sonne und zwischen perfekten Äpfeln aus Arras.

-.-.-

Arras: Hauptstraße

Kommentare:

  1. Liebe Tabea,
    was für wunderbare Bilder. Es überträgt sich fast ein bisschen das gute Gefühl, das Du gehabt haben mußt.
    Sei lieb gegrüßt von Nina

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  2. Fantastisch schön ist das Foto des einzelnen Apfeltropfens am Zweig in der Herbstsonne. Besonders, wie deine Fotos meistens sind. Schön auch das Schattenbild.
    Was war in Arras? Nicht dass ich neugierig wäre.

    Herzlich, Katja, die Durchwachte.

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    1. Arras gehört zu Geringswalde. Wir fahren oft mal durch. Und im Oktober wird immer (!) angehalten und ein kleiner Imbiss eingeladen. Letztes Jahr habe ich einen riesen Korb mitgenommen (http://tabea-heinicker.blogspot.de/2011/10/kreativ-fur.html), ausgerechnet an Steves Todestag entdeckte ich die Bäume, was für ein Zufall.

      Da unsere Äpfe in diesem Jahr aber reichlich getragen haben, sind wir mit Mengen ausgestattet ;) und ich betreibe nur Mundraub an den Arrasäpfeln ;) Diese roten Schalen eignen sich hervorragend für Apfelschalenmarmelade. Aber ich habe noch welche vom letzen Jahr im Schrank.

      Liebe Grüße . Tabea

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  3. ich bin sprachlos überwältigt - und das ist dir in letzter zeit so oft mit deinen bildern gelungen!
    wunderwunderschön...hängst du dir manchmal auch fotos hin?
    sei allerherzlichst gegrüßt von birgit

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    1. ich bin auch mal wieder sprachlos von deinem mix-it. frau zickimicki, wir besprachlosen und also regelmäßig gegenseitig! ist dir gut gelungen, dein nähwerk und lass bitte keine zweifel aufkommen, ob du in irgendein näh-treff-raster passt. es ist ein großes glück, wenn man mit seiner begabung eben nicht immer in die pfade passt, die einem vorgegeben werden.

      deine frage, ob ich bilder aufhänge. ich würde gerne. zur zeit fühle ich mich eher wie eine im fotomaterial ertrinkende. wie man das alles aufbereitet und aus der digitalen welt in die richtige holt, ist mir noch nicht ganz klar. denn es sind massen. gern hätte man fotobücher. aber wo liegt die grenze? hat man dann in 10 jahren 300 bücher angesammelt? extra einen raum angebaut mit extra fotolagerregalen? es ist schwer. was ich jedes jahr mache und das tut gut, ich erstelle einen kalender zwei seiten für jeden monat (ohne kalendarium, nur monat und jahr stehen darauf, auf einer seite auch mal sprüche von den kindern). so sehe ich im oktober die fotos vom oktober im letzten jahr und kann immer wieder staunen, wie wir uns entwickeln. von diesen kalendern habe ich schon ... 5 ;) nun sitze ich an nummer 6.

      liebe grüße . tabea

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  4. Du bist aber groß geworden! Und die Bäume erst... :) Tabea - ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Es sind immer ganz wunderbare und besondere Fotos, du Du zeigst - ich glaube, Du hast sie sowieso in Dir und musst Dich nicht um die Aufbewahrung sorgen - Zellstorage sozusagen! Liebste Grüße, Anette

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  5. Der erste Apfel sieht in der Tat so aus, als würde er gleich fallen wollen. Das Schattenbild mag ich aber auch besonders! LG, Annette.

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  6. mmmhhhh... ich habe hier auch ein Körbchen stehen... Zusammen mit Deinen wunderbaren Bildern schmecken sie gleich noch köstlicher! Dabei mochte ich bis dato eigentlich keine Äpfel. In diesem Jahr ist das plötzlich anders.

    Einen schönen Tag und LG, Marja

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  7. Liebe Tabea,
    super schöne Bilder...das Schattenbild ist auch herrlich :-))

    Viele Grüße
    Corana

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  8. Das Schattenbild ist wirklich wunderbar - du zwischen den beiden schattenbäumen - ein herbstidyll!
    gibt es dann bald apfelmus und apfeltarte bei euch?! :)

    glg
    halitha

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  9. Liebe Tabea, wahre Schätze hast du da gefunden! Mir wurden meine - leider - durch meinen Bruder frei Haus geliefert aus dem Paradiesgarten meines Vaters. Bis auf die harten Schalen - das hab ich als Kind schon gehasst - sind sie fantastisch...
    Viel Spaß damit!
    LG
    Astrid

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  10. Hallo Tabea,
    schöne Apfelbilder! Ja, das erinnert mich auch an irgendwas... ;o) Das mit dem Bücken habt ihr ja schon fleißig geübt!
    Die Arraser-Apfelbäume scheinen nahezu endlos die Straße zu säumen. Früher haben wir dort oft Äpfel gelesen.
    Sei herzlich gegrüßt.
    Julia

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  11. ha,ha, bevor ich die anderen kommentare las, wollte ich dir schon schreiben, dass ich auch schon in arras war. aber das war in nordfrankreich... schönes städtchen übrigens! die äfel in deinem arras würd ich auch mitnehmen, die sehen nämlich ganz besonders lecker aus.
    viel spaß beim auffuttern und marmeladekochen!
    liebe grüße von mano

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  12. herrlich. ich hätte wohl angst vom apfel getroffen zu werden, denn das ist mir schon mal passiert, eine beule kam raus. hab ich jetzt etwa eine unterm-apfelbaum-steh-phobie? hm.

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  13. sie erinnern mich auch an was.. an meine kindheit auf dem bauernhof. an alte knorrige stämme und meine abgeschürften arme, hände und knie, dieselbigen ein bisschen grün vom moos an den alten bäumen. an hohes noch feuchtes gras und die freude ganz viele rote Goldstücke zu finden. ein schöner post! liebe grüße!
    sarah

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  14. Ganz toll. Insbesondere das Schattenbild, das ist ganz großartig.

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  15. Vom Herbstbaum verzückt,
    ein paar knallrote Äpfel gepflückt,
    nach Fallobst gebückt,
    und dann gut bestückt
    und sehr beglückt
    wieder abgerückt.

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  16. Mundraub, eigentlich sogar mehr, das habe ich geliebt.
    Ich habe mit meinem Vater, die Gegend um Weimar hat viele mit Obstbäumen besetzte Landstraßen, jeden Herbst einen Keller voll Äpfel geklaut. Alles eingelagert. Tolle Sorten gab es da, die viel besser schmeckten als alle gekauften. Sternrinetten, Boskop, Cox und viele charakteräpfel deren Namen wir nicht kannten wurden so den Winter über geknust.
    Nur apfelmarmelade haben wir nie daraus gemacht. Rezept bitte!
    Liebe Grüße vom Frollein

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