2. August 2012

Schön alt werden

























Aus der Hofborte gefallen. Ein Sandhaufen – auf dem besten Wege sich zu verdünnisieren. Düne. Grashalme als Indiz für das Älterwerden des Haufens. Die liebe Spiere – unten ein Fräulein, darüber die reife Dame und gleich daneben das Mütterchen.

Kommentare:

  1. Als ob es eine Masche bräuchte, um mich zu Dir zu locken, liebe Tabea! Ich komm doch ganz freiwillig! ;)

    Wiesenkerbel, ich bin beeindruckt! Als Oberniete in Sachen Botanik kann ich da nur sagen: vermutlich hast Du recht! Ich kenne nur Wiesenschaumkraut und das ist es nicht. Und auch unter den gesammelten "nicht-existierenden Pflanzen" einer Freundin habe ich diese Pflanze nicht gefunden:
    http://dianakoehne.de/blog/2012/07/quadraginta-flores/

    Grüß mir die Heimat! Vielleicht treffen wir uns ja eines Tages mal da! :)
    Herzlichst
    tanïa

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  2. Diese Woche finde ich dein Altern sehr ästhetisch - mehr als Schimmelkirsche und Maulwurfsüberbleibsel. ;-)
    Hätte ich einen Garten, ich hätte übrigens auch einen Sandhaufen. Unbedingt. In so einem Haufen lässt es sich viel besser spielen, als in einem Kasten. Und wenn das Gras die Ränder erobert und sich der Hügel langsam bewächst, dann solltest Ihr nur aufpassen, dass kein Naturschützer in der Nähe ist, sonst dürft ihr daran nichts mehr verändern. Wichtige Magerrasenbewohner und irgendeine Sandnelke wachsen da immer. Hier in Franken stehen viele Sandhaufen unter Naturschutz. Das wär ja was.
    Hab einen tollen Urlaub!
    Lieber Gruß,
    Katja

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  3. Ein Sandhaufen kann älter werden ;-)
    Wieder was gelernt. Hihi.
    Sommerliche grüße zur Nacht
    Doreen

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  4. der wiesenkerbel - ich weiß auch nicht, ob er es ist - ist in allen blütenphasen wunderbar. hat man ihn erst einmal "scharf gestellt" gibt es noch ganz viel leben auf ihm.
    geschlossen verblüht - einfach wunderbar.
    lg monika

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  5. Ich liebe Deine "Schoen alt werden" Assoziationen!!! Liebe Grüße, Anette

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