1. April 2012

Damit es schöner aussieht

S. Heinicker, 4 Jahre alt, Technik: Edding auf Diele
























Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Wir wünschen uns kreative, selbstständige Kinder, die nicht »bespielt« werden müssen und sich in vielen Lebenslagen zu helfen wissen. Wir bieten ihnen Raum, Liebe und Freiheit um sich zu entfalten. Schon im jungen Alter sind sie fähig, Projekte eigenständig zu planen und zu realisieren. In diesem Falle wurden die Eltern, nach Vollendung des Werkes, nicht einmal zur Vernissage eingeladen (wobei uns doch sonst kein bemalter Fetzen entgeht). So feierten wir nach.

Kommentare:

  1. Wenn das nicht schöner aussieht, braucht nicht mal einen Bilderrahmen, Glückwunsch an den Künstler/die Künstlerin und die geduldigen Eltern mit grünem Dielenboden, Wahnsinn!
    Grüne Sonntagsgrüße von Michaela

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  2. Wundervoll... so von außen betrachtet. Und ein absolut toll komponiertes Gesamtbild. Vererbtes Talent?
    Man könnte ja jetzt noch psychologisch analysieren, warum die Menschen alle Reisszähne, aber keine Arme haben. Aber womöglich hat S. ja auch nur ihre machtlosen, zähnefletschenden Eltern vorausgesehen, wenn Sie dieses Kunstwerk entdecken. Wir hatten hier derartige Kunstwerke an Türrahmen, meinem Bürostuhl und der Zimmerdecke.
    Auf jeden Fall bemerkenswert. :-)

    Herzlichst - Katja

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    1. Ja gell, sie sind da schon konsequent - meiner hat auch nie seine Buntstifte oder wasserlöslichen Filzstifte genommen, sondern immer den schwarzen, wasserfesten Folienstift aus meinem Schreibtisch... ;-)

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  3. Eine schöne Komposition. Jeder Mensch kriegt seine eigene Diele, und nach Größe sortiert haben sie sich auch (fast alle).
    Verrätst Du uns jetzt noch, wen das Gemälde darstellt?

    Liebe Grüße und einen angenehmen Sonntagabend,
    Mond

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    1. Also die Künstlerin meinte, es sei die Familie, kommt zahlentechnisch hin :) Ich bewundere ja den lockeren Duktus.

      Einen guten Wochenstart dir . T

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  4. Ich weiß ja nicht, wie ihr zu Kunstausstellungen in eurer Behausung steht... ich halte es eher mit Wechselausstellungen. Schade, dass ihr nicht bei der Vernisage sein konntet, denn das Werk sieht sehr süß aus!
    Liebe Grüße! Sonja

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  5. Herrlich!!!!
    Hoffe nur, ihr wohnt nicht in einer Mietwohnung mit strengem Verwalter...

    Liebe Grüsse, Sabine

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  6. Hach, noch einmal Kind sein, so unbeschwert und leichtfüßig...

    Die Kreativität liegt in der Familie! ;)

    Schönen Abend, Tabea

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  7. Gefällt mir richtig gut. Ich wette, Mama ist die in der Mitte, oder? Die großen Ohren sind ebenfalls bemerkenswert!
    Viel Freude weiterhin damit.

    LG Julia

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  8. in dieses werk bin ich echt verliebt!!!
    viele grüße von mano

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  9. Es hat entfernte Ähnlichkeit mit dem Werk meiner Tochter Mia (4), das ich vor einigen Wochen auf dem Boden meines Ateliers fand - auch die Technik: Stabilo Fineliner auf hellem Teppich, kräftig schraffiert und schattiert.

    Danach wurde ich zu einem Zähnefletschendem Elternteil ohne Arme....

    Herzliche Grüße von Tine

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  10. Wie schön, dass Du dieses Werk bei Ulma verlinkt hast, sonst hätte ich es wohl niemalsnicht gefunden (2012 wusste ich noch nichts von Deinem Blog) - sehr fein säuberlich jedem seine eigene Abteilung, da hat jemand ein Herz für Ordnung! Schade, dass es inzwischen ein bisschen verkratzt ist, aber nichts ist für die Ewigkeit, nicht mal Kunst. So schön, dass ihr es zu schätzen wisst, ich kenne so viele Eltern, die geschimpft hätten, statt sich zu freuen. Und wie schade ist das für alle?

    Liebe Grüße
    Maike

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    1. ich danke dir!
      das eine werk geht, viele neue kommen ;o)

      liebe grüße . tabea

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